Nationalpark ist Beispiel für grenzüberschreitenden Umweltschutz

PRESSEMELDUNG

Am Sonntag, 11. Juni 2017, fand zum zweiten Mal das Nationalparkfest Hunsrück-Hochwald statt – in diesem Jahr auf der Festwiese Bostalsee. Für mich ist der Nationalpark Hunsrück-Hochwald nicht nur ein gutes Beispiel für grenzüberschreitenden Umweltschutz, sondern auch eine wirtschaftliche Chance für das Saarland: Durch den Trend des Naturtourismus ist der Nationalpark ein Wirtschaftsmotor für das St. Wendeler Land. Das hier geschaffene Naturschutzgroßprojekt verbessert durch die extensive Bewirtschaftung die biologische Vielfalt und trägt so zur Nachhaltigkeitsstrategie der Bundesregierung bei.

Es ist positiv herauszustellen, dass Umwelt und Naturschutz im Nationalpark Hunsrück-Hochwald durch Rangertouren, GPS-Schnitzeljagd und Erlebniswanderungen praktisch erlebt werden können. Es ist wichtig, dass wir die Sicherung unserer natürlichen Lebensgrundlagen mehr in den Fokus rücken. Gerade nach dem Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen kommt es umso mehr darauf an, dass alle verbliebenen Partner an den bestehenden Zielen festhalten und für den Erfolg des Abkommens kämpfen. Klima- und Umweltschutz macht nicht an den Ländergrenzen halt, sondern ist eine gemeinsame Aufgabe aller Länder und vieler Partner. Großes entsteht immer im Kleinen – das gilt gerade auch im praktischen Naturschutz. Deshalb werden wir uns dafür einsetzen, die Entwicklung des Nationalparks Hunsrück-Hochwald weiter zu fördern.

Start in die 16. Legislaturperiode

Mit allen Stimmen der großen Koalition wurde Annegret Kramp-Karrenbauer am 17. Mai 2017 als Ministerpräsidentin wiedergewählt.

Auf dem Foto (v.l.n.r.): Dagmar Heib, Ruth Meyer, Anja Wagner-Scheid, Annegret Kramp-Karrenbauer und Sarah Gillen

Gerne unterstütze ich unsere neue und alte Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer dabei, die erfolgreiche Arbeit der großen Koalition fortzusetzen.

Ich persönlich freue mich sehr, dass ich meine Kenntnisse als Diplom -Ingenieurin für Raum-und Umweltplanung zukünftig in den Landtags-Ausschüssen Bau und Umwelt- und Verbraucherschutz einbringen darf. Außerdem gehöre ich dem Unterausschuss Grubensicherheit an und bin als Vertreterin für den Ausschuss Datenschutz benannt. Im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr vertritt Bernd Wegner weiterhin die Mittelstandsvereinigung der CDU Saar.

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Nachhaltige Landwirtschaft und gute Ernährung

Der Bundesfachausschuss Landwirtschaft und ländlicher Raum der CDU Deutschlands hat ein umfassendes Programm für „Zukunftsfähige Regionen – nachhaltige Landwirtschaft – gute Ernährung“ beschlossen.

Die CDU stehe für verlässliche Rahmenbedingungen für die Land- und Agrarwirtschaft. Wichtigstes Projekt der nächsten Jahre sei die Gestaltung der EU-Agrarpolitik. Bis 2020 dürfe es keine Änderungen geben, denn die Landwirte müssten sich zunächst von der Preiskrise erholen können. Auch nach 2020 seien die Direktzahlungen an die Landwirtschaft unverzichtbar. Stärker als bisher müssten sie auch den Tierhaltern zugutekommen. Der Beschluss plädiert für den Einsatz der neuen Digitaltechniken, um Umwelt- und Tierschutz noch besser als bisher mit einer wettbewerbsfähigen Entwicklung zu verbinden. Die CDU werde Sorge dafür tragen, dass auch kleinere und mittlere Betriebe von der Digitalisierung profitieren könnten. Im Programm wird die Fortsetzung einer Politik für sichere, qualitativ hochwertige Lebensmittel und gute Ernährung gefordert. Die Bundespolitik solle die Ernährungsbildung unterstützen. Im Sinne von Klarheit und Wahrheit soll die Kennzeichnung der Lebensmittel weiter verbessert werden, denn die Menschen sollen wissen, wo und wie ihre Lebensmittel erzeugt werden.

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