Neues Messezentrum für Saarbrücken

Die Erweiterung des Messe- und Kongresszentrums am derzeitigen Standort ist eine große Chance für die Stadt Saarbrücken.
„Ich bin froh, dass sich die Stadt nun doch dazu entschlossen hat, den  Bürgerpark teilweise zur Erweiterung des Messe- und Kongresszentrums zu nutzen.“ so das Bundesvorstandsmitglied der CDU-Mittelstandsvereinigung (MIT) und Abgeordnete im Landtag des Saarlandes, Sarah Gillen.
Somit ist das neue Messezentrum zentral und dennoch verkehrsgünstig gelegen. Außerdem bietet die innerstädtische Lage im Vergleich zu anderen Standorten die perfekte Möglichkeit,
den Messebesuch mit einem Bummel durch die Fußgängerzone zu verbinden oder die Gastronomie in der Innenstadt zu besuchen. Deshalb wird eine Neukonzeption an dieser Stelle Zusatzeffekte für Einzelhandel und Gastronomie in der Stadt bewirken.

„Jetzt kommt es darauf an, dass die Stadt Saarbrücken ein überzeugendes Konzept vorlegt, das sich auch auf die Bedarfe immer größerer  Einzelmessen  für die Zukunft einstellt.“ so Gillen weiter. „Es darf nicht zu klein geplant werden, nur aus Angst, den Bürgerpark bebauen zu müssen.  Denn es ist sicher nicht im Sinne der Stadt Saarbrücken, dass das  Messezentrum zu klein gerät und damit auch weiterhin keine großen Messen im Saarland möglich sind.“

Die Unternehmen im Saarland brauchen wieder die Möglichkeit, auch große Leitmessen in der Region durchführen, besuchen oder bespielen zu können. Dass alle Leitmessen nur in großen Entfernungen stattfinden, ist ein echter Standortnachteil. Deshalb ist die Mittelstandsvereinigung froh, dass sich der Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag des Saarlandes, Alexander Funk, für die Zuschüsse aus Berlin stark gemacht hat. Mit diesen nicht unerheblichen Zuschüssen ist es Stadt und Land möglich, ein zukunftsorientiertes Messe- und Kongresszentrum zu planen und zu errichten.

So kann für den Messestandort endlich ein stimmiges Gesamtkonzept  vorgelegt werden, das auf die Ansprüche der Veranstalter und Gäste ausgerichtet ist. Davon profitieren auch die Menschen aus Saarbrücken.

Enteignung von Halberg Guss?

Zur Forderung nach Enteignung von Halberg Guss:
Brauchen tragfähige Lösung und keine schnelle Schlagzeile

Die CDU-Landtagsabgeordneten Sarah Gillen und Marc Speicher kritisieren den Vorstoß von Linkenfraktionschef Lafontaine, die Neue Halberg Guss zu enteignen. „Die Forderung nach einer Enteignung des Unternehmens hilft in der jetzigen Situation niemandem weiter und ist untauglich für die Rettung der Neuen Halberg Guss. Es bringt nichts, den Eindruck zu erwecken, eine Enteignung sei möglich, geschweige denn überhaupt anzustreben. Es geht nicht um die schnelle Schlagzeile, sondern um eine langfristige und tragfähige Lösung für die Neue Halberg Guss“, sagt Speicher, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Speicher plädiert dafür, die Landesregierung bei der schwierigen Vermittlungsaufgabe zwischen Prevent und VW zu unterstützen. „Die Situation ist extrem belastend für die Betroffenen und eignet sich nicht für parteipolitische Profilierungsspielchen. Wir wären gut beraten, an einem Strang zu ziehen und der Arbeitnehmerseite den Rücken in den Verhandlungen zu stärken. Wir haben ein gemeinsames Ziel: Die Gießerei in Brebach muss erhalten bleiben!“

Aus Sicht von Sarah Gillen, Vorsitzende im Wirtschaftsausschuss des Landtags, sendet der Linkenfraktionschef mit seinen Forderungen ein schlechtes Signal an die Wirtschaft und den Mittelstand. „Mit einer Enteignung würden wir nicht nur die Fundamente unserer freiheitlichen Ordnung einreißen, sondern auch potentielle Gründer und Investoren abschrecken. Niemand kann ein Interesse daran haben, dem Wirtschaftsstandort Saarland zu schaden!“

Automobilindustrie gut aufgestellt.

Redebeitrag zu TOP 13 der 7. Landtagssitzung 2018

Die Saarländische Automobil- und Zulieferindustrie ist gut aufgestellt.

Mit Unterstützung der Landesregierung, der im Saarland aktiven Organisationen, Verbände und Kammern und nicht zuletzt der ebenfalls im Saarland ansässigen Spitzenforschung geht die Saarländische Automobilindustrie gestärkt in den anstehenden Wandel hin zu neuen Antriebstechnologien und autonomen Fahren.

Die komplette Rede können Sie hier herunterladen: